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Von Wieselburg bis nach Kufstein

Erva aus dem arte Hotel Kufstein im Interview mit Christoph Zika vom I’m Inn Wieselburg:

Erva: Hallo Christoph! Wie bist du denn du dazu gekommen, im Hotel I’m Inn Wieselburg als Rezeptionist zu arbeiten?

Christoph: Erva, schön dich zu sprechen. Die Entscheidung war äußerst spontan. Ausschlaggebend war, dass der Beruf abwechslungsreich ist und der Kontakt zum Menschen im Vordergrund steht. Des Weiteren finde ich Gefallen darin, Verantwortung zu tragen und meine Computerkenntnisse tagtäglich einsetzen zu dürfen.

Erva: Wie fühlst du dich denn bei den IPP-Hotels aufgehoben?

Christoph: Direkt beim Bewerbungsgespräch und an meinem Schnuppertag habe ich gemerkt, dass ein angenehmes Arbeitsklima herrscht. Ich wurde schnell im Team aufgenommen und bin froh darüber, dass Begegnungen der Mitarbeiter auf Augenhöhe stattfinden. Das Gefühl, alleine gelassen zu werden, gibt es nicht.

Erva: Da kann ich dir zustimmen. Die Frage, die mir hier aufkommt, ist folgende: Wenn es dir doch in Niederösterreich so gefällt, wieso dann nach Tirol wechseln?

Christoph: Das ist eine angebrachte Frage. Jenen Beschluss habe ich jedoch nicht spontan gefasst, er war das Resultat langer Grübelei. Einerseits wusste ich, wie schön alle arte Hotels sind und war neugierig; andererseits war der Gedanke, ohne bekannte Gesichter, alleine in den Westen Österreichs zu reisen und dort zu arbeiten ein Wenig einschüchternd. Schließlich habe ich mich dafür entschieden und bereue es im Nachhinein betrachtet keinesfalls.

Erva:  Konntest du von den neuen Erfahrungen bei uns profitieren?

Christoph: Ja, definitiv. Im letzten Monat habe ich ganz neue Arbeitsweisen, Systeme und auch Lösungen für schon bekannte Herausforderungen kennengelernt. Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, halte ich stets für wertvoll.

Erva: Abschließend würde mich noch interessieren, ob du Pläne für deine nahe oder gar ferne Zukunft hast.

Christoph: Vorerst auf jeden Fall wieder zurück zur Heimat. Meine Arbeitskollegen, Freunde und Katzen fehlen mir. Wie mein weiterer Werdegang aussieht, steht noch in den Sternen.


Liebes arte-Team Kufstein, ich bedanke mich für eure Offenheit und freundliche Wärme, die ihr gegenüber mir ausgestrahlt habe. Auf ein Wiedersehen freue ich mich bereits!

Christoph Zika